Allgemein

EinDollarBrille, was ist das?

 

Wir möchten ihnen das Projekt EinDollarBrille e.V. vorstellen https://www.eindollarbrille.de/
und gleichzeitig für Geldspenden werben, die Sammelbox ist bei uns an der Kasse:

Rund 150 Millionen Menschen auf der Welt leiden laut einer WHO-Studie unter einer Fehlsichtigkeit, die mit einer einfachen Sehhilfe behoben werden könnte. Diesen Menschen, die in der Regel von einem US-Dollar am Tag oder weniger leben, fehlt das Geld, sich eine herkömmliche Brille zu kaufen oder es gibt in ihrer Umgebung keinen Optiker. Der geschätzte Einkommensverlust, der dadurch entsteht, dass diese Menschen keine oder keine qualifizierte Arbeit aufnehmen und dass junge Menschen nichts lernen können, beträgt rund 120 Mrd. US-Dollar pro Jahr. EinDollarBrille bietet Hilfe zur Selbsthilfe und setzt dabei gleichzeitig in den Feldern Gesundheit, Bildung sowie soziale und wirtschaftliche Entwicklung an.
Der EinDollarBrille e.V. wurde 2012 von Martin Aufmuth, dem Erfinder der EinDollarBrille gegründet. Der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Das Ziel des Vereins ist die weltweite Versorgung mit qualitativ hochwertigen und dabei günstigen, robusten und individuell angepassten Brillen sowie eine finanziell unabhängige augenoptische Grundversorgung der Bevölkerung in Entwicklungsländern.

Was passiert mit ihrer Spende?
Mit Hilfe der Spenden finanziert der Verein den Aufbau der Infrastruktur vor Ort, die Ausbildung der lokalen Mitarbeiter, die Werkzeuge und die Materialien für die ersten Brillen. Die Materialkosten und die Gehälter der Hersteller und Verkäufer finanzieren sich aus dem Verkauf der Brillen vor Ort.

Produkte

Wir stellen vor: (eyd) Humanitarian Clothing

eyd aus Stuttgart verkauft Mode, die nicht nur bio und fair, sondern auch humanitär ist. Sie lassen ausschließlich in Werkstätten produzieren, die gezielt Opfer von Menschenhandel beschäftigen und diesen eine echte Perspektive bieten.

Hier die Geschichte dahinter:

„Wer will eine junge Frau beschäftigen, die außer Zwangsprostitution nichts kennengelernt hat, nichts gelernt, vielleicht nicht einmal die Schule besucht hat, aber den Weg in ein selbstbestimmtes Leben sucht? Wir stellen uns dieser humanitären Aufgabe und bieten Überlebenden langfristig neue Perspektiven an.

Eigentlich absurd: Wir denken die Produktion nicht vom Produkt oder Profit her, sondern von den Produzentinnen. Mit [eyd] investierst du nicht nur in sozial- und umweltverträgliche Mode, sondern hauptsächlich in die Menschen, die diese für dich machen. Die Frauen sollen den wahren Gewinn einfahren, eine Arbeit, eine Zukunft bekommen. Für ihr Handwerk erhalten sie faire Löhne. Außerdem entwerfen wir möglichst puristische Designs, orientiert an der individuellen Belastbarkeit der Frauen. “

Mehr Informationen:

https://www.eyd-clothing.com/mission.htm?SessionId=&a=catalog&p=101

Wir werden zunächst Langarmshirts für Männer sowie Baby-Bodies im Laden haben, es ist aber das komplette Angebot des Stores bei uns bestellbar!

 

 

 

 

Produkte

Bunte Fußballnudeln vom Nudelhaus

 

Die Fußballnudeln setzten sich aus vier verschiedenen Fußballmotiven in drei Farben zusammen.

Zutaten:
Hartweizengrieß, Eier (10 %), Tomatenpulver, Tintenfischtinte, Kurkuma, Wasser

Hersteller: Nudelhaus, Weidenstraße 3, 78647 Trossingen

https://www.nudelhaus.com/wir-ueber-uns/geniessen-und-helfen.html

Produkte

Neu in der Textilecke: Global Mamas aus Ghana

Neu in der Textilecke: Global Mamas aus Ghana, aus GOTS-zertifizierter Biobaumwolle und WFTO-zertifiziert!

Global Mamas wurde 2003 von 6 Personen gegründet und besteht mittlerweile aus einem Netz von 400 Produzenten, die in 9 verschiedenen Gemeinden leben und arbeiten.

Die Stoffe sind handgebatikt und die Artikel werden einzeln genäht, weshalb jedes Kleidungsstück handsigniert ist.
Global Mamas fördert Frauen in Ghana, damit diese zum Familieneinkommen beitragen können und eine Ausbildung erhalten.

Ganz viele Informationen und Fotos über die durch die Firma und die Kollektion sind zu finden unter:

www.globalmamas.org

Veranstaltungen

Am 12.05. 2018 ist Weltladentag

Kampagne 2018: Menschen- und Arbeitsrechte weltweit verbindlich schützen!

Deutschland hat sich dazu verpflichtet, für sozial- und umweltverträgliche Produktionsweisen weltweit zu sorgen – unter anderem im Rahmen der nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, kurz: SDG’s).

Die 193 UN-Mitgliedsstaaten, also fast alle Länder dieser Erde, haben sich 2015 darauf geeinigt, die globalen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Probleme gemeinsam anzugehen. Dazu haben sie sich 17 Ziele gesetzt, die für die Länder des globalen Nordens und Südens gleichermaßen gelten. Auch der Schutz von Menschen- und Arbeitsrechten steht dabei auf der globalen Agenda. Und hier gibt es auch für Deutschland noch jede Menge zu tun!

Faire Arbeitsbedingungen für alle können nur erreicht werden, wenn Unternehmen gesetzlich verpflichtet werden, Menschenrechte entlang ihrer gesamten Lieferkette zu achten. Erinnern wir die Politiker*innen daran, dass sie es in der Hand haben, die Ausbeutung von Mensch und Umwelt durch Unternehmen zu stoppen! Am 12. Mai 2018, dem Weltladentag, geht’s los: Weltläden in ganz Deutschland sammeln Unterschriften und leiten sie nach der Fairen Woche im Herbst an ihre lokalen Abgeordneten weiter. Unterzeichnen auch sie den Appell an die Bundestagsabgeordneten aus Ihrem Wahlkreis im Weltladen an der Planie.

Hierzu das aktuelle Video vom Forum Fairer Handel, eine Umfrage zum Thema Fairer Handel: