Der Heldenmarkt am 04. und 05. November 2017 in Stuttgart in der Liederhalle.
Die Stuttgarter Weltläden sind auch dabei und freuen sich auf euch! In Kooperation mit Oikocredit.

http://www.heldenmarkt.de/heldenmarkt-stuttgart/
Der Heldenmarkt am 04. und 05. November 2017 in Stuttgart in der Liederhalle.
Die Stuttgarter Weltläden sind auch dabei und freuen sich auf euch! In Kooperation mit Oikocredit.

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Die Faire Woche in Stuttgart wird mit einem Produzentenbesuch von Mario Schwaab von Sementes aus Brasilien eröffnet. Bürgermeister Werner Wölfle spricht das Grußwort.
Wann: Montag, 18.09. 2017, 19:30-21 Uhr
Wo: Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, 4. Stock
Die Stuttgarter Weltläden, die Fairtrade Stadt Stuttgart, POEMA und BUND Stuttgart freuen sich, den langjährigen Produzentenpartner des Regenwaldladens, Mario Schwaab (aus Porto Velho, Rondonia, Brasilien) begrüßen zu dürfen. Mario Schwaab ist Partner der ersten Stunde des Regenwaldladens. Seit 2003 gibt es ein gemeinsames, bewegtes Auf- und Ab Seite an Seite. Mario Schwaab ist Bindeglied zu vielen Sammlergemeinschaften in den Regenwäldern, die seine kleine Manufaktur mit den nötigen Rohstoffen (Öle und Fette, gepresst aus den Samen und Früchten von Regenwaldbäumen) versorgen. Gemeinsam mit ihm werden Rezepturen für Körperpflegemittel entwickelt, die dann alle lokal hergestellt werden. Die komplette Wertschöpfung vor Ort schafft und sichert Arbeitsplätze auch außerhalb der Rohstoffgewinnung und der Manufaktur, z.B. in einer Druckerei, für Boten- und Transportdienste, Verpackungshersteller und in Grafikbüros.


Der Fokus seiner Arbeit liegt neben dem Export mittlerweile auf der Eroberung der lokalen Märkte:
Bis 2013 gingen die von Mario Schwaab hergestellten Produkte ausschließlich in den Export nach Deutschland. Seither werden die entwickelten Produkte auch auf dem lokalen und nationalen Markt verkauft. Hauptsächliches Problem dabei: Die Mittelschicht-Brasilianer,


Das ist angewandter Regenwaldschutz.
https://www.regenwaldladen.de/




Faire Arbeitsbedingungen für alle? Eine bäuerliche Landwirtschaft, die alle Menschen ernährt? Ein friedliches Miteinander ohne Rassismus und Diskriminierung?
In welcher Welt wollen wir eigentlich leben? Der achtjährige Kim erzählt uns von seinem Alltag! Doch leider geht es nicht allen Menschen so gut wie Kim …
Do, 6. April 2017, 18:00 Uhr – 19:30 Uhr
Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart
Veranstalter: ver.di-Bezirk Stuttgart
Faire und angemessene Arbeitsbedingungen, ein gerechter Lohn und eine soziale Absicherung – das alles ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich.
In vielen sogenannten Entwicklungsländern sind die Arbeitsbedingungen jedoch von Ausbeutung gekennzeichnet. Der Lohn ist zu niedrig. Es drohen gesundheitliche Risiken und nicht selten müssen Kinder arbeiten, weil das Einkommen der Erwachsenen für das Überleben der Familie nicht ausreicht.
Jede/r von uns kann dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen dieser Menschen zu verbessern – durch den Konsum fairer Produkte. Denn das Ziel des Fairen Handels ist es, den Konsum verantwortlich zu gestalten, Kleinbauern im Süden Marktzugänge zu schaffen und ihnen einen angemessenen Lohn für ihre Produkte zu bezahlen.
Referent: Helge Gumpert, Bildungsreferent der Stuttgarter Weltläden
WANN?
Fr, 20. Januar 2017, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
WO?
Welthaus, Globales Klassenzimmer, Charlottenplatz 17

Ein Film von Marco Keller, der auch anwesend sein wird.
AGROKALYPSE erzählt die Geschichte der brasilianischen Ureinwohner vor dem Hintergrund des weltweiten steigenden Fleischkonsums und zeigt, wie wir mit Lebensmitteln die Welt verändern.
Die Urwaldlandschaft Brasiliens ist Schauplatz einer vom Mensch gemachten Tragödie. Dieses einzigartige, für uns alle lebenswichtige Ökosystem, wird Tag für Tag durch Sojafarmer zerstört. Vor allem kapitalkräftige, ausländische Großkonzerne sind verantwortlich für den täglichen Raubbau am Urwald und die Vertreibung der dort lebenden Menschen und Tiere.
Bis zu 12 kg Soja oder Getreide muss man verfüttern, um daraus 1 kg Fleisch zu gewinnen. Und um den weltweit steigenden Fleischkonsum zu decken, wird dementsprechend immer mehr Futtermittel, meist Gensoja, angebaut. Aber was für Konsequenzen hat dieser rasant wachsende Agrarsektor und der enorme Fleischkonsum der westlichen Welt?
Der Dokumentarfilm „AGROkalypse – der Tag, an dem das Gensoja kam“ geht diesen Fragen nach und verfolgt den Weg der brasilianischen Sojabohne bis zu ihrem Ende als Tierfutter. In sehr persönlichen Porträts wird gezeigt, wie dabei die Ureinwohner Brasiliens von ihrem Land vertrieben werden, damit es immer mehr Anbauflächen gibt. Gleichzeitig begleitet die Kamera den Tofuhersteller Wolfgang Heck, der seit über 25 Jahren für den ökologischen Sojaanbau kämpft und für den es immer schwieriger wird in Brasilien nachhaltig mit Kleinbauern zusammenzuarbeiten.