
4 Gründe für die faire Schokolade aus Ghana:
Made In Africa
Die gesamte Wertschöpfung passiert in Ghana. Das schafft mehr qualifizierte Arbeitsplätze, Einkommen und Zugang zu Bildung und Gesundheitsfürsorge.
Lecker
Wir verwenden nur die besten renomierten Ghanaischen Kakaobohnen, verarbeiten diese schonend und conchieren sie mindestens 48 Stunden. Für einen umwerfenden Schokoladengenuss.
Fair
Fairafric könnte nich fairer sein. Wir erhöhen das Einkommen in Ghana mindestens um 50 Cents im Vergleich zu durchschnittlich nur 1 Cent bei Fairtrade Schokolade.
Vision
Sei Teil der Bewegung, die die Wertschöpfung in die Ursprungsländer der Rohstoffe verlagert. Damit bekommen Länder wie Ghana die Möglichkeit sich selbst aus der Armut zu befreien.
fairafric Fakten
Ein Film von Marco Keller, der auch anwesend sein wird.
AGROKALYPSE erzählt die Geschichte der brasilianischen Ureinwohner vor dem Hintergrund des weltweiten steigenden Fleischkonsums und zeigt, wie wir mit Lebensmitteln die Welt verändern.
Die Urwaldlandschaft Brasiliens ist Schauplatz einer vom Mensch gemachten Tragödie. Dieses einzigartige, für uns alle lebenswichtige Ökosystem, wird Tag für Tag durch Sojafarmer zerstört. Vor allem kapitalkräftige, ausländische Großkonzerne sind verantwortlich für den täglichen Raubbau am Urwald und die Vertreibung der dort lebenden Menschen und Tiere.
Bis zu 12 kg Soja oder Getreide muss man verfüttern, um daraus 1 kg Fleisch zu gewinnen. Und um den weltweit steigenden Fleischkonsum zu decken, wird dementsprechend immer mehr Futtermittel, meist Gensoja, angebaut. Aber was für Konsequenzen hat dieser rasant wachsende Agrarsektor und der enorme Fleischkonsum der westlichen Welt?
Der Dokumentarfilm „AGROkalypse – der Tag, an dem das Gensoja kam“ geht diesen Fragen nach und verfolgt den Weg der brasilianischen Sojabohne bis zu ihrem Ende als Tierfutter. In sehr persönlichen Porträts wird gezeigt, wie dabei die Ureinwohner Brasiliens von ihrem Land vertrieben werden, damit es immer mehr Anbauflächen gibt. Gleichzeitig begleitet die Kamera den Tofuhersteller Wolfgang Heck, der seit über 25 Jahren für den ökologischen Sojaanbau kämpft und für den es immer schwieriger wird in Brasilien nachhaltig mit Kleinbauern zusammenzuarbeiten.





